Nicht am Schreibtisch erfunden. Im Vereinsalltag entstanden.

Wie Kaderblick aus Statistik und Spielanalyse für eine reale Mannschaft zu einer verbundenen Multisport-Plattform gewachsen ist.

Eine reale Mannschaft als Ausgangspunkt

Die Plattform wird im laufenden Teambetrieb eingesetzt. Neue Anforderungen entstehen aus tatsächlichen Abläufen, nicht aus erfundenen Kennzahlen.

Zusammenhängende Daten statt einzelner Werkzeuge

Aufstellungen verwenden dieselben Spieler wie Statistiken. Termine verbinden Teilnahme, Fahrten und Aufgaben. Berichte greifen auf bereits erfasste Abläufe zurück.

Vom Fußball zu weiteren Sportarten

Kaderblick entstand für Fußball. Volleyball wurde auf konkreten Kundenwunsch mit seinen eigenen Regeln und Abläufen ergänzt. Weil Kaderblick dafür vorbereitet ist, können jederzeit weitere Sportarten hinzukommen, wenn ein Verein sie benötigt.

Vereinsverwaltung ergänzt die Plattform

Mitglieder, Organisation, Beiträge, SEPA, Dokumente und Auswertungen sind inzwischen integriert, ohne Sport und Teamalltag als Produktkern zu verdrängen.

Entwicklung und direkter Austausch

Andreas Kempe entwickelt und betreibt Kaderblick. Fragen und Rückmeldungen erreichen damit direkt die Produktentwicklung.